Autark leben war der Ausgangspunkt für den Wohnwagon: Energie-autark, Recycling von Brauchwasser, Filtern von Regenwasser, chemische Toilette. Hinstellen und bewohnen. Hinter Theresia Steininger und ihrem Partner liegen einige Jahre ausdauernder Arbeit, Rückschläge, viele glückliche Zufälle (sagt sie, ich meine Tüchtigkeit und Mut) und eine lange Liste von Freunden, Bekannten, Mitwirkenden, Unterstützern, Experten und schließlich Kunden (alle auch in -Innen-Form). Eindrucksvoll, was hier entwickelt und umgesetzt wurde. Ohne die Sehnsucht nach autarkem Leben und der Überzeugung, dass dies zu erreichen ist, wäre das Projekt nichts geworden, meint sie. Die ZuhörerInnen in der Vorlesung waren beeindruckt, wie ich.

Inzwischen werden die Ausstattungselemente als eigenständige Produkte verkauft, und die Pläne für größere Formate des Wohnwagons als Haus sind schon in Arbeit. Das nächste Crowd-Investing-Vorhaben dafür ist für Sommer geplant. Reinschauen lohnt sich! Oder Probewohnen? http://www.wohnwagon.at/1-dein-wohnwagon-aussen-innen/