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        <title>Marken-Insights</title>
        <description>Karin Lehmann's Markenkern - Marken-Insights</description>
        <link>http://www.markenkern.at/markeninsights.php</link>
        <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 23:10:51</lastBuildDate>
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            <title>Markenkern Logo</title>
            <link>http://www.markenkern.at</link>
            <description>Karin Lehmann's Markenkern</description>
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            <title>Mehr Parteien für mehr Demokratie?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=54</link>
            <description>Was passiert - aus Markensicht - wenn zu den bestehenden im Parlament vertretenen Parteien weitere neu gegründete hinein wollen? Wendet man das Konstrukt Marke auf Parteien an, dann wird damit die wichtigste Markenfunktion aufgeweicht: Orientierung.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Marke Mutbürger</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=53</link>
            <description>Welche Merkmale zeichnen die Marke Mutbürger aus?
Was verspricht die Marke in Abgrenzung zu anderen Initiativen?
Eine persönliche Sicht als Teilnehmerin zweier Mutbürger-Stammtische von und mit Anneliese Rohrer  - aus einer Markenperspektive.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Was ist Unternehmenskommunikation wert?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=51</link>
            <description>Offenbar wenig, weil die Arbeit dafür oft schlecht bezahlt wird. Warum aber wird Kommunikationsarbeit so wenig wertgeschätzt? Warum muss Marketing das Budget für Unternehmenskommunikation gegenüber dem Controlling rechtfertigen? Warum wird für Konkurrenzpräsentationen von Auftraggebern oft kein Abstandshonorar bezahlt? </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Funktioniert Marke im Tourismus?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=50</link>
            <description>Die Markenforscher sind sich uneins: Destinationen sind markenfähig, ist eine Meinung, nein sagen die anderen - nur einzelne Einrichtungen können zur Marke entwickelt werden. Nationen oder Regionen können aber sehr wohl eine &quot;Competitive Identity&quot; (Anholt*) entwickeln. Was tun mit diesem Befund?</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nicht alles, was abgestempelt wird ist eine Marke</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=49</link>
            <description>Anlässlich der Regierungsumbildung wurde sowohl von Politikern als auch von Fachkollegen der Begriff &quot;Marke&quot; für einzelne Personen verwendet. Frau Minister Fekter bezeichnete sich und den neuen Integrationsstaatssekretär als Marke. Dem muss ich widersprechen.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sat, 23 Apr 2011 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Palmers und das Grün</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=48</link>
            <description>In einer aufwändigen empirischen Studie am Institut für Werbewissenschaft und Marktforschung wurde u.a. der Einfluss der Farbe auf die Beurteilung von Logos und Anzeigen untersucht, die in ihrer Farbgebung verändert worden waren.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>ORF eins die zweite</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=47</link>
            <description>Um auch Positives über den ORF eins Logorelaunch zu sagen: die inhaltliche Erneuerung des Produktes ORF eins ist immerhin bereits angekündigt. &quot;Die Presse&quot; vom 21. Jänner meldet die Absicht des Programmdirektors: &quot;Wir müssen Geschichten erzählen - nicht nur mit Fiction, auch über Magazine, Reportagen, Dokumentationen.&quot; Eine eigene Arbeitsgruppe werkt derzeit am Einser, soll ihn attraktiver und jünger machen. Na immerhin. Umgekehrt wäre besser gewesen: zuerst Inhalt erneuern, dann Logo.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 23 Jan 2011 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>1 oder eins – wo ist der Mehrwert?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=46</link>
            <description>Ein Logo-Relaunch ohne inhaltliche Weiterentwicklung des Produktes ist eine halbe Sache. Eine veränderte Optik des Markenzeichens soll entweder das Leistungsangebot mit einem dem sich ändernden Kundengeschmack entsprechenden Design ausstatten, oder – im schlimmeren Fall - das Defizit ausgleichen, das aus dem nicht kundengerechten Leistungsspektrum stammt. </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 18 Jan 2011 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Marken für Bildungseinrichtungen?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=45</link>
            <description>„Hochschulen brauchen eine Markenpolitik!“* Sie sind zwar nicht börsennotiert, aber sie müssen für Studierende und Nachfrager von Forschungsleistungen einen Mehrwert darstellen. In der aktuellen Bildungsdiskussion scheinen diese Aspekte auf der Strecke zu bleiben. Statt den Mehrwert von Universitäten durch qualitätsorientierte Kommunikation zu dokumentieren, wird in Österreich politisch Kleinholz gemacht.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Marken und Kulturbetriebe – ein Widerspruch?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=44</link>
            <description>Nicht Sponsoring ist hier gemeint, sondern der Aufbau von Marken für Kulturbetriebe. Notwendig oder widersprüchlich? Jedes Theater, jeder Ort von Ausstellungen, jeder Kultursender lebt von der Abwechslung – vom Neuen, Spannenden, Überraschenden. Das ist noch kein Widerspruch zum Wesen von Marke. Doch as Maß an Konstanz und Variation macht den gewissen Unterschied....</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>EU will Zigaretten-Logos verbannen</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=42</link>
            <description>Der Vorschlag der EU, Zigaretten-Marken ihrer Logos zu berauben, sie als schwarz-weiß-Packungen zu &quot;white goods&quot; zu machen und mit dem Markennamen in Satzschrift auszustatten widerspricht allen Regeln der freien Marktwirtschaft, dem Markenschutz und dem internationalen Markenrecht. </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lassen Sie FH-Studierende für sich forschen!</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=41</link>
            <description>Die Studierenden der FHWien der WKW sind offen für Kooperationen: in Form von Themen, die in Bachelor-Arbeiten beforscht werden und von Praxis-Projekten, die während der Vorlesungen iin Gruppen bearbeitet werden.
Themen von Bachelor-Arbeiten in meiner Betreuung waren heuer zB Employer Branding und Internal Branding, Personal Branding im Musikmanagement, Markenstrategien für Kultureinrichtungen, Audio Branding.
Wenn Sie ein Thema haben, das Sie schon immer näher untersuchen wollten, nehmen Sie Kontakt auf - entweder mit mir oder mit christina.leitner@fh-wien.ac.at. </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Markenbewertung </title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=39</link>
            <description>Wieviel ist Ihre Marke Wert? Wonach würden Sie den Wert bemessen - Umsatz, Gewinn, Kundenvertrauen? Wie wird die Zukunft errechenbar? Wie können Sie in Ansatz bringen, ob und wie sehr eine Marke, die Sie kaufen, auch in 5 Jahren noch Gewinn erzielen wird? Bei der Bewertungsfrage im Fall des Kaufes einer Marke geht es im Wesentlichen darum, dem Verkäufer abzugelten, was er mit der Marke in Zukunft noch an Ertrag erwirtschaften könnte. 

</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 25 Apr 2010 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Pharma-Produktmarken oder Pharma Corporate Brands?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=37</link>
            <description>Die Entwicklung im verschreibungspflichtigen Pharma-Produktbereich geht erfreulicherweise sehr dynamisch vor sich. Forschung und Entwicklung werden trotz Generika intensiv betrieben und führen zu verbesserten Therapieerfolgen. Ist es sinnvoll, diese Produkte zu eigenständigen Marken zu entwickeln, d.h. in Gestaltung, focussiertes Marketing und vor allem in Kommunikation zu investieren? Oder ist die Herstellermarke für den Arzt die wichtigere?</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>ÖBB und ORF - zwei schwierige Marken</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=35</link>
            <description>Marken entwickeln sich dann gut, wenn sie von innen von einem stabilen Management nachhaltig geführt werden. Wenn die Politik zugreift, wird die &quot;innengerichtete Identitätsbsierte Markenführung&quot; Fiktion. Dann agiert das Management auf Zuruf, dann haben die MitarbeiterInnen keine Identifikationsfigur, die für die Unternehmensmarke steht, dann gibt es keine emotionale Bindung an die Marke, dann tritt Eigennutz an die Stelle von Begeisterung für das eigene Unternehmen. Dann gibt es Resignation und Fluchtbewegungen.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>B2B Brands – wer braucht die?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=1</link>
            <description>Jeder Einkäufer, jeder Mitentscheider, jeder Budgetverantwortliche. „Being known or being one of many“, meint Philip Kotler*. “Branding is just as relevant in B2B as it is in B2C. Brands like Microsoft, IBM, Intel, Dell, SAP, Siemens, FedEx, Boeing are vivid examples of the fact that some of the worlds strongest brands do exist in B2B.”</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ist Ihr Unternehmen eine attraktive Employer Brand</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=2</link>
            <description>Gelingt es Ihnen, die fähigsten Köpfe in Ihr Unternehmen zu holen? Die Gewinnung und Bindung der besten MitarbeiterInnen ist heute wichtiger denn je. Waren es früher die großen Markenartikelunternehmen, die als bevorzugte Arbeitgeber gesehen wurden, so sind es heute die IT-Unternehmen und Unternehmensberatungen.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ist Ihr Marken-Check eingeplant?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=8</link>
            <description>Stecken Sie gerade mitten im Marketingkonzept für 2008? Arbeiten Sie am Briefing für die kommende Frühjahrskampagne? Bevor Sie das tun, sollten Sie die 2007-er Effizienz Ihrer Markenführung kritisch überprüfen: was haben Sie heuer für die Wertsteigerung Ihrer Marke getan? Haben Ihre Promotions, Ihre Produktverbesserungen, Ihre Packungsrelaunches, Ihre Botschaften für die Marke gearbeitet oder gegen sie? Haben Sie den Preisreduktionen gegenüber dem Markenmehrwert den Vorzug gegeben oder konnten Sie ein Preisplus erzielen?

Rekapitulieren Sie Ihre Markenentwicklung, bevor Sie für 2008 planen. Wenn Sie sich dazu kritische Fragen wünschen, kann ich sie gerne stellen. Im Zweiergespräch oder im Workshop:  &lt;a href=&quot;mailto:karin.lehmann@markenkern.at&quot;&gt;karin.lehmann@markenkern.at&lt;/a&gt;</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Heißt Marke auch Verantwortung?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=7</link>
            <description>Einer Reihe von europäischen Möbelherstellern - Lieferanten von XXXLutz, Kika/Leiner und Ikea - droht dieser Tage der Konkurs. In einem Fall – dem deutschen Hersteller Schieder - sind 11.000 Arbeitsplätze betroffen, wobei die Folgekonkurse noch nicht mitgezählt sind (Kurier, 4.7.07). </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Herz für Soletti, für Nivea, für Zipfer?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=9</link>
            <description>Es gab eine Aktion „ein Herz für Kinder“, auch „I love NY“ oder St. Pölten klebte auf unzähligen Autoscheiben, „lieben Sie Brahms“ war ein genialer Film. Jetzt ist unsere Liebe zur Marke gefragt! Nicht direkt, denn gefragt ist z.B., ob wir lustige Partyspiele lieben, und dafür sollen wir Soletti als unsere Lieblingsmarke wählen.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Mon, 05 Feb 2007 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Soll die Marke BAWAG erhalten bleiben?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=10</link>
            <description>Pfui, war böse, muss weg – oder doch: hat Fehler gemacht, muss sie ausbügeln und soll bleiben?
Welche Kriterien können für die Beurteilung herangezogen werden: 1. Das Alter. Marken wachsen mit der Zeit. Die Bank wurde...</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 26 Dec 2006 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Braucht eine NPO eine Marke?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=34</link>
            <description>Ich bin sicher, Sie können spontan 10 Non Profit-Organisationen aufzählen, vorwiegend aus dem Fund Raising-Bereich. Caritas, Rotes Kreuz, Diakonie, Amnesty, Rote Nasen, SOS Kinderdorf, WWF… . Natürlich sind es Marken! Sie unterliegen nur etwas anderen Gestaltungsmechanismen als klassische Konsumgüter- oder Dienstleistungsmarken. </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 19 Oct 2006 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Palmers – wo ist das Grün geblieben?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=32</link>
            <description>Die Palmers-Kampagne war gemeinsam mit der Kampagne von Römerquelle ein Musterbeispiel für Kommunikation, die zum konsequenten Markenaufbau beigetragen hat. Durchaus mit dem nötigen Maß an Innovation in der Gestaltung
zur Anpassung an die sich ändernden Konsumentinnen-Bedürfnisse. Der aktuelle Verlust an Grün ist ein Verlust an Markenwert. &quot;Es ist, als würde man der Milka-Kuh das Violett wegnehmen&quot;, äußerte ein Kollege.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sat, 19 Nov 2005 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>DOVE oder DOVE? Das ist hier die Frage …</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=31</link>
            <description>Die eine Marke zeigt runde Formen, von der anderen könnte man sie kriegen: warum führt Masterfoods Pralinen unter dem Markennamen einer Kosmetikmarke von Unilever ein? Ein Interview mit Jakob Taferner, Market Activation Manager Snackfood, Masterfoods Austria OHG, Juni 2005</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Mon, 20 Jun 2005 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Heineken-Chef verkauft Bier, keine Träume</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=30</link>
            <description>In der &quot;Presse&quot; vom 21. April 2005 wird der neue Chef von Heineken mit diesem Statement zitiert. Das Produkt Bier als Getränk wird unter Jean Francois von Boxmeer wieder mehr in den Mittelpunkt rücken, schreibt &quot;Die Presse&quot;. Fragt sich nur, ob der Konzern seine viertgrößte Marktposition der Welt mit Bier erreicht hat, oder mit den vielen großen Marken des Bier-Imperiums? </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Mon, 25 Apr 2005 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wozu sind Markenagenturen gut?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=29</link>
            <description>Werbeagenturen können grundsätzlich alles.          Vor 50 Jahren wurden daher die ersten Direct Marketing-Agenturen oder später die Eventagenturen und noch später die CRM-Agenturen sehr skeptisch betrachtet. Inzwischen sind sie fix nachgefragter Bestandteil des spezialisierten Beratungsmarktes. Dazu kommen New Media-Agenturen, Pharmawerbungs-Agenturen und Spezialagenturen für Jugend-Marketing.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 30 Nov 2004 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wer kontrolliert die Marke?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=28</link>
            <description>Die meisten Unternehmen kontrollieren nahezu lückenlos ihre quantifizierbaren Unternehmensdaten – interne wie externe: Umsatz, Gewinn, Käuferreichweite, Sympathiewerte, um nur einige zu nennen, und natürlich alle Finanzdaten. 
Wer aber kontrolliert die Marke?...?</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Wed, 19 May 2004 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Markenbeziehungen sind stabiler</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=27</link>
            <description>Wie lange sind Sie schon mit Ihrer/m PartnerIn zusammen? Und wie lange mit Ihrer Zahnpasta? Oder Ihrer Automarke? 

Marken sind beachtliche Stabilitätsfaktoren in unserem Leben. In Zeiten mit schnellem Wechsel und immer komplexeren Impulsen gibt es wenige fixe Säulen unseres Alltagslebens. Marken zählen dazu. Nesquik hat viele von uns seit der Kindheit begleitet, von Bensdorp hat man Schleifen gesammelt, und vom VW Käfer haben sich viele schweren Herzens verabschiedet. Das Alter der großen Marken übertrifft die Dauer unseres Menschenlebens eklatant, umso mehr gilt das für unsere Beziehungen. </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 17 Feb 2004 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>5 Sünden wider Ihre Marke!</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=26</link>
            <description>1. „Häufige Konkurrenzpräsentationen halten die Marke frisch“. Sie schreiben den Etat alle 2 Jahre, besser jährlich zur Konkurrenzpräsentation aus und sorgen im Briefing dafür, dass alles was bisher war, schlecht gemacht und absolut Neues verlangt wird.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 28 Dec 2003 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Markendehnung und -überdehnung</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=25</link>
            <description>Den Bonus einer erfolgreichen Marke für weitere Produkte zu nützen ist angesichts hoher Marken-Einführungskosten verlockend. Im vorigen Beitrag wurden Vor- und Nachteile und mögliche Fallen aufgezeigt. Heute geht es um einen krassen Fall der Markenüberdehnug durch Missachtung des Markenkerns
Vom Produkt zur Marke Teil 13</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2003 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Neue Marke oder Markenerweiterung?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=24</link>
            <description>In Zeiten der Marktübersättigung ist es nahe liegend, einen neuen Markt mit einer bereits erfolgreich etablierten Marke zu erobern. Zeit, Kosten, langfristige Erfolgsaussichten, Innovationsleistung für die Marke – es gibt viele Vorteile. Dennoch ist Vorsicht geboten: Verwässerung der Marke droht. (Vom Produkt zur Marke Teil 12)</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sun, 29 Jun 2003 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ein Szenario für 2012</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=22</link>
            <description>Für die Planung von Marketingmaßnahmen über einen längeren Zeitraum ist die Beschäftigung mit zukünftigen Entwicklungen sinnvoll. Die Szenariotechnik (Autorin: Ute von Reibnitz) bietet eine Möglichkeit, ohne aufwändige mathematische Trendprojektionen und als Ergänzung zu Trendbriefen von Zukunftsforschern eine strukturierte Vorschau auf zukünftige Marktbedingungen zu erarbeiten.
(Vom Produkt zur Marke Teil 11)</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2003 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Marken sind kostbares Familiensilber</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=21</link>
            <description>Unternehmens-Marken sind wie die Marken großer Konzerne hauptsächlich von innen bedroht: vom Ehrgeiz jeder neu antretenden Mannschaft, endlich alles neu zu machen.  
Die Energie der Nachrückenden ist absolut notwendig, damit Unternehmen und Marken durch ständige Innovation weiter wachsen. Doch sie darf sich nicht gegen die Marke richten.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 13 Feb 2003 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wühlen, Sortieren, Durchkauen …</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=20</link>
            <description>Zwischen Kunden-Briefing und Agentur-internem Briefing, d.h. Creative Brief findet der Prozess der Strategischen Planung statt. Nicht alle Agenturen haben einen Planner, vielfach übernimmt die Kundenberatung den strategischen Planungsteil.
Ziel der Strategischen Planung ist die Entscheidung über das relevante anzusprechende Bedürfnis der Zielgruppe einer Kampagne, über das zu nützende Motiv und über das Markenversprechen. Damit kennen die Mitarbeiter der Kreation die Richtung, in die sie entwickeln sollen. Das Meer der Kreativideen ist riesig. Strategische Planung gibt den Kreativen ein Sprungbrett in die richtige Richtung </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Sat, 21 Dec 2002 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie schreibe ich eine Selling Strategy?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=19</link>
            <description>Eine gute Selling-Strategy ist der beste Weg zu einer ausgezeichneten Kampagne. Sie beginnt beim Kern der Marke. Sie fühlt sich in die Zielgruppe hinein. Sie spürt ihre Sehnsüchte. Sie findet die einzig richtige Antwort darauf. Und sie formuliert eine inspirierenden Selling Idea. Lesen Sie ein Selling-Strategy-Beispiel für eine der sympathischesten Kampagnen der letzten Jahre.
Vom Produkt zur Marke Teil 9.</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Fri, 06 Dec 2002 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Briefing und Briefing sind zweierlei</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=18</link>
            <description>Mit dem Briefing an die Agentur steuern Sie zwei essenzielle Faktoren: die Chance auf Selbstähnlichkeit der Maßnahmen mit dem Kern Ihrer Marke, und das emotionale Involvement der Agentur. Wenn Sie begeistern, wird die Agentur Grandioses leisten. Wenn – wenn auch das zweite Briefing stimmt: der Creative Brief. Vom Produkt zur Marke, Teil 8. </description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 12 Nov 2002 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ach wie gut dass niemand weiß …</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=17</link>
            <description>Gar nicht gut! Wie viele ausgezeichnete Problemlösungen mögen existieren, ohne jemals die Chance auf das Prädikat „Marke“ zu haben? Auch ein sensationelles Produkt, das allen Konkurrenzprodukten überlegen ist - für eine Ziel- /Resonanzgruppe, die danach fiebert, braucht sie zum Leben: Kommunikation. Vom Produkt zu Marke Teil 7. Kommunikation(1).</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Mon, 04 Nov 2002 23:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>The Name is the Game</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=16</link>
            <description>Denken Sie noch darüber nach, wer Nike war, wenn Sie Nike hören? Was Felix bedeutet, wenn Sie eine Dose Linsen öffnen? Oder Volvo, wenn Sie in diesem Auto dahinrollen? Der Namensursprung von Mercedes ist bekannt. Aber wissen Sie, wer Mazda war? Und wie Audi zu seinem Namen gekommen ist? Und - vermissen auch Sie max?
Vom Produkt zur Marke Teil 6</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Wed, 16 Oct 2002 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Was soll Ihr Produkt für den Konsumenten bedeuten?</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=15</link>
            <description>Die Positionierung eines Produktes drückt aus, was es für die Menschen, die Sie im Focus haben sein soll und was es nicht sein soll. Ein  Auto kann ein Family Van sein oder ein Luxury Van. Eine Privatbank kann Leute betreuen, die sich schon reich fühlen oder solche, die reich werden wollen. Ein Energy Drink kann nach dem Sport Energie zurückbringen oder vor dem Sport Energie aufbauen. Vom Produkt zur Marke. Teil 5</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 12 Sep 2002 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vom Produkt zur Marke: Distribution differenziert</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=14</link>
            <description>Fast moving consumer Goods haben es in Österreichs Lebensmittel-Einzelhandels-Situation schwer. Da differenziert höchstens &quot;drinnen&quot; oder &quot;nicht drinnen&quot;. Vom Produkt zur Marke. Teil 3</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Wed, 11 Sep 2002 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Konkurrenz belebt - hoffentlich Ihr Geschäft</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=13</link>
            <description>Der erste im Markt sein – oder der Beste. Wenn Sie nicht erster sein können, dann Zweiter. Wenn Sie dritter sind, müssen Sie ein geniales Markenkonzept haben, um trotzdem in den Markt einzusteigen und Erfolg zu haben. Oder viel Geld. Vom Produkt zur Marke. Teil 2</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Tue, 10 Sep 2002 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Innovation - ein konstruktiver chaotischer Prozess</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=12</link>
            <description>Der Prozess beginnt entweder beim Produkt – wenn die Produktidee schon da ist , oder beim Markt - wenn eine innovationsfreudige Zielgruppe ausgemacht werden kann. Vom Produkt zur Marke. Teil 1: Kundenbedürfnis-Analyse</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Mon, 09 Sep 2002 22:00:00</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Zielgruppe – oder besser Resonanzgruppe</title>
            <link>http://www.markenkern.at/markeninsights-detail.php?id=11</link>
            <description>Wenn Sie eine Marke aufbauen wollen, brauchen Sie Resonanz - in Form von Aufmerksamkeit, Zuhören, Probieren, Vertrauen gewinnen - und Kunde werden. Deswegen Resonanzgruppe. &quot;Zielen&quot; ist heute sehr schwierig geworden. Vom Produkt zur Marke. Teil 4</description>
            <author>Karin Lehmann</author>
            <pubDate>Thu, 08 Aug 2002 22:00:00</pubDate>
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